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Energieberatung & Nachhaltigkeitszertifizierung

Von der Energie­bilanz zum anerkannten Nachhaltigkeitszertifikat.

Wir beraten, rechnen und zertifizieren: QNG mit BNK/BNG, DGNB, LNB, NaWoh und/oder EU-Taxonomie — alles aus einer Hand, für Wohn- und Nichtwohngebäude.

Effizienz gewinnt.
EnergieeffizienzklassenReferenz
Ihr Ausgangspunkt bestimmt die Förderkulisse — wir zeigen den wirtschaftlichsten Weg nach oben.

Vier Leistungen, ein Ansprechpartner.

Energetische Planung, Zertifizierung und Berichterstattung laufen bei uns durch dieselbe Hand.

Beratung

Energieberatung

Energetische Ist-Analyse, Sanierungsfahrplan (iSFP) und Variantenvergleich — als Grundlage für Förderfähigkeit und Zertifizierung.

→ Basis für Förderanträge
Zertifizierung

Nachhaltigkeits­zertifizierung

Systemwahl, Kriterienmanagement und Begleitung bis zur Auszeichnung nach LNB, BNK/BNG, DGNB oder NaWoh — inklusive QNG.

→ Voraussetzung für BEG/KfW
Reporting

Nachhaltigkeits­berichterstattung

Anbindung Ihres Projekts an CSRD-Berichtspflichten und EU-Taxonomie-Konformitätsprüfung für Portfolio- und Objektebene.

→ Relevant für Investoren
Bilanzierung

CO₂-Bilanzierung

Lebenszyklusbezogene Ökobilanz (LCA) und THG-Bilanzierung je Gebäude oder Bestand — anschlussfähig an Ihr Reporting.

→ Grundlage Scope-3-Daten

Der finanzielle Vorteil hängt von der Bauherrschaft ab.

Private Eigentümer, Investoren und öffentliche Auftraggeber profitieren auf unterschiedliche Weise.

Beispiel: vermietete Wohnung

Abschreibung kann die steuerliche Belastung reduzieren.

Bei einer vermieteten Wohnung können die abschreibungsfähigen Gebäudekosten über die Nutzungsdauer steuerlich berücksichtigt werden. Grundstücksanteil und individuelle Voraussetzungen sind gesondert zu prüfen.

Rechenbeispiel

Wohnung mit 100 m²

unverbindlich
Gesamtkosten 300.000 €
angenommener Gebäudeanteil 240.000 €
angenommene lineare AfA 3 % pro Jahr
jährlicher AfA-Betrag 7.200 €
monatlicher rechnerischer Betrag 600 €

Rechnung: 240.000 € × 3 % = 7.200 € pro Jahr. Das Beispiel setzt Vermietung und einen angenommenen Gebäudeanteil von 80 % voraus. Es ersetzt keine Steuerberatung.

Planung

Kosten frühzeitig trennen

Grundstück, Gebäude und förderfähige Maßnahmen werden nachvollziehbar dokumentiert.

Nachweis

Maßnahmen sauber dokumentieren

Energie- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden fachgerecht für Finanzierung und Steuerberatung aufbereitet.

Förderung

Programme frühzeitig prüfen

Förderanträge müssen häufig vor Beauftragung oder Maßnahmenbeginn gestellt werden.

Investition und Bestand

Nachhaltigkeit verbessert Finanzierbarkeit und Marktposition.

Investoren profitieren von nachvollziehbaren Energie-, Taxonomie- und Nachhaltigkeitskennzahlen für Finanzierung, Reporting und Transaktionen.

Finanzierung

Green Loans vorbereiten

Energiekennwerte und Zertifikate können die Grundlage nachhaltiger Finanzierungsprodukte bilden.

Reporting

Portfolio-Daten bereitstellen

Gebäudedaten werden für CSRD-, ESG- und EU-Taxonomie-Anforderungen strukturiert.

Werthaltigkeit

Risiken frühzeitig erkennen

Sanierungsbedarf und energetische Qualität werden transparent und vergleichbar dargestellt.

Beispiel: kommunaler Kindergarten

Fördermittel können den kommunalen Eigenanteil reduzieren.

Bei öffentlichen Nichtwohngebäuden hängen mögliche Zuschüsse von Förderprogramm, Effizienzstandard, Maßnahmenumfang und rechtzeitiger Antragstellung ab.

Rechenbeispiel

Kindergarten

unverbindlich
Gesamtkosten des Vorhabens 2.500.000 €
angenommener Zuschuss 250.000 €
rechnerische Förderquote 10 %
verbleibender Finanzierungsbedarf 2.250.000 €

Rechnung: 2.500.000 € − 250.000 € = 2.250.000 €. Die tatsächliche Förderung wird projektbezogen geprüft und kann höher, niedriger oder nicht verfügbar sein.

Förderstrategie

Programme kombinieren

Zuschüsse, Kredite und Baubegleitung werden frühzeitig aufeinander abgestimmt.

Vergabe

Nachweise integrieren

Energetische und nachhaltige Anforderungen fließen rechtzeitig in Planung und Ausschreibung ein.

Haushalt

Eigenanteil transparent machen

Investitionskosten, Förderung und verbleibender Finanzierungsbedarf werden übersichtlich dargestellt.

Welches System passt zu Ihrem Projekt?

Filtern Sie nach Gebäudeart und Bauherrschaft — wir zeigen, welches Bewertungssystem in Frage kommt.

System Gebäudeart Typische Bauherrschaft Fokus Förderbezug
LNB_QNG
LNB GmbH
Wohn- & Nichtwohngebäude öffentliche Auftraggeber, Gemeinden Schlanker, sehr pragmatischer und einfacher Prozess QNG-fähig → BEG/KfW
BNK
BiRN
Wohngebäude, 1–5 Einheiten Privat, Bauträger kleiner Objekte 19 objektive Kriterien, punktebasiert; Stufen Gut / Sehr gut / Exzellent QNG-fähig → BEG/KfW
BNG
BiRN
Wohngebäude, >5 Einheiten Investor, Projektentwickler Gleiches Modell wie BNK, skaliert auf größere Wohnanlagen QNG-fähig → BEG/KfW
NaWoh
Verein NaWoh
Mehrgeschossiger Wohnungsbau Investor, Wohnungsunternehmen Verhältnis Ressourceneffizienz zu Wohnqualität, wirtschaftliche Rentabilität QNG-fähig → BEG/KfW
DGNB
DGNB e.V.
Wohn- & Nichtwohngebäude, Quartiere Investor, öffentliche Hand, alle Bauherren Ganzheitlich: Ökologie, Ökonomie, Soziokulturelles, Technik, Prozesse, Standort QNG-fähig; Basis für EU-Taxonomie-Nachweis
DGNB
DGNB e.V.
Wohngebäude Investor, gehobenes Segment Gleiches System wie oben, Wohngebäude-Variante QNG-fähig → BEG/KfW
BNB
Bund / ehem. BMI
Nichtwohngebäude des Bundes Öffentliche Hand (Bundesbauten) Verpflichtend für Bundesneubauten, Lebenszykluskostenanalyse Pflicht Eigenständiges Bundessiegel
QNG
Bundessiegel, BMWSB
Wohn- & Nichtwohngebäude Alle Bauherren Kein eigenes Bewertungssystem, sondern staatliches Gütesiegel auf Basis eines der o.g. Systeme Voraussetzung für BEG- und KFN-Förderung
EU-Taxonomie
EU-Verordnung
Wohn- & Nichtwohngebäude, Portfolios Investor, kapitalmarktnahe Bauherren Klassifizierungssystem für ökologisch nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten, kein Zertifikat im engeren Sinn Grundlage für CSRD-Reporting & grüne Finanzierung

Filter kombinierbar — Mehrfachauswahl bei „Gebäudeart" möglich. Fördersätze und Programmdetails ändern sich regelmäßig; wir prüfen die für Ihr Projekt aktuell gültigen Konditionen.

Der Ablauf bis zur Zertifizierung.

Vier Schritte, ein Ansprechpartner — von der Systemwahl bis zur Auszeichnung.

Schritt I

Erstberatung & Systemwahl

Wir klären Gebäudeart, Bauherrschaft und Förderziel und schlagen das passende System vor.

Schritt II

Kriterien & Planung

Integration der Nachhaltigkeitskriterien in Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung.

Schritt III

Nachweisführung

Dokumentation und Abstimmung mit der jeweiligen Konformitätsprüfstelle.

Schritt IV

Zertifikat & Reporting

Auszeichnung, QNG-Antrag und Übergabe der Daten an Ihre Berichterstattung.

Rechtliche Informationen

Impressum

Angaben gemäß § 5 DDG (Digitale-Dienste-Gesetz)

Rechtliche Informationen

Datenschutzerklärung

Informationen zum Datenschutz gemäß Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)